Auf dieser Seite finden Sie Pressestimmen über Ulrike Wahren

 

Es ist die Intensität, aus der ihre Musik kommt: Es ist nicht nur die hochkultivierte Stimme, sondern die Wärme, die sie (...) so überzeugend macht.

Nordsee Zeitung


Wege ins Licht

Vom ersten Takt an zog Ulrike Wahren die Zuhörer in den Bann. Temperamentvoll,voller Nuancen gestaltete sie das Konzert immer im lebendigen Dialog mit dem Publikum. Mit Größe und Klangschönheit setzte sie ihre wandlungsfähige Stimme ein, zeigte Vielseitigkeit, Ausdrucksstärke, Einfühlsamkeit, Wärme und weiblichen Charme.Ob "Oh, happy day", "Fields of gold" von Sting oder "From a distance", Pianist Peter Stolle war ein gleichwertiger Partner, spielte mit großer Musikalität lebendig, kontrast- und nuancenreich. Aber nicht nur Musik und Tanz genossen die Zuhörer im Dom: Ulrike Wahren erzählte das Märchen "Die traurige Traurigkeit", wo sich Traurigkeit und Hoffnung begegnen. (...) Alles in allem genossen die Besucher fast zwei Stunden lang einen sinnlichen Hochgenuss, (...) stehende Ovationen waren der schönste Lohn für die drei Künstler. Neue Osnabrücker Zeitung

 

Big Band

 

Die Detmolderin begeisterte mit einer Stimme, die eleganten Jazz bravourös zu meistern weiß, (...) in Soulnummern, vor allem, wenn es rockig wird, so richtig aufdreht.

Neue Westfälische

Und dann kam Ulrike Wahren. Mit "All of Me" und "Stormy Weather" gab sie einen ersten Hinweis auf ihre enorme Wandlungsfähigkeit und stimmgewaltigen Möglichkeiten, die sie zwei Titel später mit "Makin' Whoopee" und "Over The Rainbow" nahezu bis an ihre Grenzen gehend ausreizte - enthusiastischer Applaus.

Lippische Landes-Zeitung

 

Wir seh’n uns!

„Ganz unverschämte, unglaubliche, aber auch ganz unwichtige Geschichten wurden am Freitag den Gästen im Audi-Hangar [...] zuteil – ganz plötzlich fühlte man sich daran erinnert, amüsiert und sogar melancholisch berührt. [...] Schauspielerin Sabine Urban rezitierte spannend, Pianist Peter Stolle spielte mitreißend und Ulrike Wahren sang leidenschaftlich, [...]. [...] – Ulrike Wahren fesselte mit ihrer Stimme und außergewöhnlichen Interpretationen.“

Delme Report

 

 

 

Best of Broadway

Ulrike Wahren gewinnt nicht wegen ihres entwaffnenden Charmes, mit dem sie durch den Abend führt, sondern wegen der extremen Wandlungsfähigkeit ihrer Stimme, die die Bandbreite ihres Repertoires beglaubigt. Sie beherrscht die helle, klassische Musicalstimme ebenso wie das raue, schwarze Jazz- und Bluestimbre.

 

 

 

Ulrike Wahren ist die Soulgöre Aretha Franklin, die Cabaret-Fürstin Liza Minelli oder eine gediegene Jazzsängerin, die ihre eigene, swingende Interpretation des Rhythm-`n- Bluessongs „ Route 66“ anbietet.

 

Zwischen "My fair Lady" und "Route 66" liegen Welten, die sie spielend verbindet. Wieder anders und dennoch glaubwürdig ist sie als der Spatz von Paris mit jener Mischung aus schlackenloser Klarheit und tiefschwarzer Melancholie.

Nordsee Zeitung

 

 

 

Lola Blau

Als Lola Blau zeigt sie eine schauspielerische Reife, die vor allem durch ihre Wandlungsfähigkeit und den überzeugenden Ausdruck zwiespältiger Gefühle besticht.

Theater pur

 

 


 

Aktuelles

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